"Die Faire Stadt der Zukunft" schafft es zur Bundesregierung

– zumindest auf die Facebook-Seite der Bundesregierung, die für einen neuen Wettbewerb mit den entstandenen Werken aus dem 2014er Minecraft-Wettbewerb „Die Faire Stadt der Zukunft“ wirbt. Der Post hat dort schon 161 Shares erreicht.

Screenshot Beitrag auf Facebook-Seite der Bundesregierung
Screenshot des Facebook-Postings der Bundesregierung, Bauwerke aus dem Minecraft-Wettbewerb Die Faire Stadt der Zukunft (2014)

Ich war an dem Wettbewerb „Die Faire Stadt der Zukunft“ im Jahr 2014 konzeptionell und redaktionell als Freiberufler beteiligt. Den Wettbewerb hatten wir (mutigerweise) zuerst offen im Netz ausgerufen – und waren umso faszinierter wie viel Arbeit und Liebe zum Detail die teilnehmenden Gruppen in ihre Stadtviertel gesteckt haben. So entstanden, ohne dass sich die Gruppen vorab gegenseitig getroffen haben, auch gemeinsame Bauprojekte wie eine Bahn, die die Viertel verbunden hat. Die Stadtviertel hatten jeweils ein eigenes Thema wie Zukunft der Arbeit, Energie oder Bildung und Kultur. Der Wettbewerb wurde durch ein Präsenztreffen mit gemeinsamer Diskussion und Bewertung der Viertel in meiner Heimatstadt Lutherstadt Wittenberg in der Jungen Akademie Wittenberg abgerundet.

Die Ergebnisse sind weiterhin auf www.die-faire-stadt.de einsehbar.
An dieser Stelle nachträglich einen großen Dank an Tobias Thiel (Projektleitung) und Andrea Janssen (Organisation) von der Jungen Akademie Wittenberg sowie Julia Huke und Max Strohmeyer (Spiellabor Leipzig und Minecraftbildung.de), die in und außerhalb der Minecraft-Welt als kompetente Ansprechpartner*innen für die Teilnehmenden zur Verfügung standen.
Sich auf der Facebook-Seite der Bundesregierung wiederzufinden ist sicherlich auch eine große Anerkennung für die Wettbewerbsteilnehmer*innen, die viel kreative Energie und Zeit in den Wettbewerb gesteckt haben.
Bitte mehr von solchen Projekten!