Nachschlag zum "Grumpy Cat"-Vortrag: Warum ich so ungeduldig bin.

Ich habe mir heute noch einige Gedanken zur gestrigen Session gemacht, in der mir meiner Meinung nach zwei grundlegende Punkte rückgemeldet wurden von den Teilgeber*innen:

  1. Wir stehen ja auf deiner Seite und befürworten Medieneinsatz in der Lehre bzw. setzen Medien selber schon als Lehrende ein (finde ich gut!); sehen aber Medieneinsatz eher als ergänzendes Mittel (finde ich nicht so gut!).
  2. Deine Forderungen sind zu radikal und gehen aus diversen Gründen nicht (Zeitressourcen der Lehrenden, starre Struktur der Hochschule, formale Bedingungen etc.); das Ganze ist ein langfristiger Prozess, bei dem man alle mitnehmen muss.

Motto des Barcamps digital.vernetzt.beteiligit: Mitmachen statt Absitzen
Motto des Barcamps digital.vernetzt.beteiligt (Bild nicht unter freier Lizenz)

Ein Ziel des Barcamps war es nach meinem Verständnis, dass auch Studierende zum Thema “Flexibilisierung der Hochschullehre durch Einsatz digitaler Medien” beteiligt werden sollten: „Mitmachen statt absitzen!“ war das Motto. Deshalb hatte ich mich aus meiner studentischer Perspektive und meinen Vorerfahrungen aus Medienpädagogik und Programmierung dazu geäußert, wie aus meiner Sicht Hochschullehre und Hochschulbildung in einer mediatisierten, vernetzten und digitalen Welt stattfinden kann und mögliche Forderungen formuliert.
Meine Sichtweise begründet sich vor allem auf meine Erfahrungen in der Open Source Programmierwelt, in welcher eigenständiges Lernen als auch voneinander Lernen zum größten Teil flexibel und digital nachhaltig stattfindet aus meiner Sicht.
Eine Kernforderung: Digitale Inhalten (Lernmaterialien, Veröffentlichung, etc.), mit denen man produktiv und kollaborativ im Netz arbeiten kann, muss oberste Priorität eingeräumt werden.

Meine Hoffnung und die Realität

Ich hatte im Vorfeld gehofft, dass ich in meiner Session mit den Teilgeber*innen Ideen vorstelle und diskutiere, wie etwas gelingen kann. Stattdessen hatte ich das Gefühl, dass es in der Diskussion (mal wieder) darum ging, warum etwas gerade unter den gegebenen Umständen nicht geht. Und diese Argumente befanden sich auf Ebenen, die ich als Studierender nicht bewerten, widerlegen oder vollständig nachvollziehen kann (siehe oben – diverse Gründe). Das fand ich persönlich sehr schade. Pragmatische Frage: Auf welcher Ebene können solche Fragen produktiv diskutiert werden? Muss ich in die Ebene der Hochschulstrukuren, Verwaltung oder der Lehrorganisation aufsteigen oder trifft man sich irgendwo in der Mitte mit Studierenden?

Wofür keine Zeit war

Zu einigen Punkten würde ich deshalb gern aus meiner Sicht noch Stellung nehmen und einige geäußerte Sätze kommentieren, da ich die gestrige Auseinandersetzung sehr spannend und wertvoll fand:

„Manche Lerner*innen bevorzugen Papier, weil sie damit besser lernen können“

Für mich ist das kein Argument, da ich eine digitale Datei mehrfach problemlos ausdrucken kann. Ich habe auch kein Problem damit, dass weiterhin Papierbücher in Bibliotheken sind, wenn der Bedarf bei den Lernenden da ist. Meine Forderung, dem digitalen Inhalt oberste Priorität zu geben, berührt aber eben nicht die Freiheit des Lernenden, weil der Ausdruck ja trotzdem möglich ist.
Notizen können auch weiter handschriftlich erfolgen – zur Effektivität gibt es auch unterschiedliche Ansichten und Studien (Beispiel hier). Aber die Wissensvernetzung findet heute und in Zukunft online statt und die Hochschule sollte meiner Ansicht nach überlegen, ob und inwiefern sie sich dem verschließen oder sich dieser Vernetzung aktiv öffnen möchte und was dafür getan werden kann.

„Warum waren so wenig Studierende vor Ort?“

Die These von meiner Mit-Studentin und mir hierzu war folgende: Es herrscht zwar eine gute Feedback-Kultur an der Fakultät 01 der TH Köln, aber eine Wirksamkeit hinsichtlich der Ideen und Impulse von Studierenden ist fast nie der Fall, da die Umsetzung wenn überhaupt langfristig geschieht und dann erst die folgenden Semester betrifft – pragmatische Frage: Warum soll ich mich als Studierender dann überhaupt beteiligen? Ist das echte Beteiligung und Mitbestimmung? In welchen Strukturen und Rahmenbedingungen ist dies überhaupt möglich?

„Studierende wollen oft keine Medien zum Lernen einsetzen“
„Dass so wenig Studierende vor Ort sind, zeigt ja, dass Studierende das nicht wollen“

Kann man sich etwas wünschen oder etwas fordern, was man selber nie erlebt oder ausprobiert hat? Kann ich als Studierender überhaupt diesen (Meta-)Diskurs führen, wenn ich beispielweise nicht aus der Medienpädagogik komme oder anderweitige Vorerfahrungen habe? Kann ich dieses große Feld überblicken, welches sich aus Pädagogik/Didaktik, Lerntheorien, (Medien-)Informatik und anderen Themen zusammensetzt und nicht erst seit gestern geführt wird? Pragmatische Frage: Muss ich das überhaupt? Gibt es dafür nicht Expert*innen, die das besser können? Wo ist mein Beteiligungsspielraum? Kann ich nicht eher Rückmeldung zu Methoden/Werkzeugen geben, die tatsächlich ausprobiert habe?

Und warum setzen (einige? viele?) Studierende dann eigentlich doch zur Selbstorganisation WhatsApp oder Facebook ein, lesen sich Zusammenfassungen auf Wikipedia oder in Blogs durch, schauen sich Erklärvideos an, arbeiten gemeinsam an Texten mit Google Docs?
Ab und zu höre ich auch, dass Studierende der Geisteswissenschaften noch sehr papieraffin sind – auch hier stellt sich die Frage: Sind sie es, weil sie sich kompetent und informiert dafür entscheiden oder kennen sie überhaupt keine Werkzeuge der digitalen Zusammenarbeit?

„Die Medienkompetenz muss erstmal bei Studierenden auf ein Niveau gesetzt werden, dann können wir solche Forderungen erfüllen“

Ich halte diese Betrachtung aus mehreren Gründen für fragwürdig, da sie andeutet, dass Medienkompetenz ganz einfach gemessen werden kann und etwas abgeschlossenes und vergleichbares ist. Meiner Ansicht nach gibt es nicht „die“ Medienkompetenz und ich weiß nicht wie lange man warten soll, bis dieses Ziel erreicht ist. Menschen, die sich im Medienkompetenz-Diskurs auskennen, können hier gerne Kommentare anfügen – aber unter den so rasant wechselnden Bedingungen im Internet (neue Dienste, Funktionen, ständige Updates, etc.) erscheint mir diese Betrachtung als nicht zielführend und auch wenig hilfreich, wenn die Hochschule Menschen für die Zukunft handlungsfähig in Forschung und Wissenschaft machen sollen (Erklärung folgt).

„Wir müssen alle mitnehmen“

Dieser Satz fiel oft und in diversen Kontexten und man stimmt diesem Satz sicherlich zu – aber was bedeutet er genau? Oder ist es in einigen Fällen ein Totschlagargument, um Mediatisierung ernstzunehmen und Medieneinsatz konsequent zu stärken und die Lern/Lehr-Kultur grundlegend zu verändern und an die Bedürfnisse der Digitalisierung anzupassen? „Digitale Mindest-Kompetenzen“ von Seiten der Hochschulen werden bereits jetzt an der Fakultät 01 erwartet: Die Nutzung der Lernplattform ILIAS oder der Online-Prüfungsverwaltung kann ich nur schwer umgehen. Ich bin für mediale Vielfalt und großtmögliche Freiheit für Lehrende und Lernende – aber den Rahmen und die Mindestanforderung an Lehrende und Lernende bestimmt nun mal sowieso die Hochschule.
Und werden die Potenziale von Medien wirklich schon genutzt, um möglichst alle mitzunehmen? Wie sieht eigentlich die jetzige analoge Situation aus in Bezug auf „alle mitnehmen“? Beispielsweise wenn es darum geht, dass auch eher introvertierte Studierende ihre Kommentare und Fragen zu Texten anbringen können in Seminare oder Vorlesungen? Wer wird in rein analogen Settings und Lehrformen nicht mitgenommen? Pragmatische Frage: Sollte Hochschullehre nicht dahingehend mal überprüft werden, wenn man die Forderung „alle mitnehmen“ hat? Wer ist mehr Wert? Der Dozierende, der digitale Austauschformate als Ergänzung zur Vorlesung oder Medieneinsatz von vornherein ablehnt oder der introvertierte Student? Und wie barrierefrei und somit inklusiv ist denn das derzeitige Lernmaterial oder analoge Formate oder Methoden? Wo ist hier die (didaktische?) Mindestanforderung, die die Hochschule derzeit setzt?

Radikale Forderungen? Alles digital? Alles virtuell?

Ich liebe die Hochschule auch als lokalen Ort der Auseinandersetzung, als sozialen Treffpunkt und als (physikalischen) Raum für kritisches Denken. Mir geht es nicht um die komplette Verlagerung der physikalischen Hochschule in den Cyberspace.
(Auch die Erfahrungen im MOOC-Bereich zeigen teilweise, dass es meist wenig Sinn macht, einfach nur Vorlesungen eins zu eins mit Online-Vorlesungen zu ersetzen – hier geht beispielsweise der rituelle Charakter verloren, den Studierende teilweise schätzen bzw. der motivierend wirken kann. [Darum ging es mir aber auch nie im Vortrag!])
Ich will auch die Bibliothek als lokalen Lernraum nicht ersetzen oder dem Erdboden gleich machen. Aber eine Hochschulbibliothek definiert sich für mich eben über die zugänglichen Inhalte und Lernmöglichkeiten und nicht über das Vorhandensein der Papierbücher.
(Übrigens: Die ersten Ansätze zu papierlosen Bibliotheken gibt es schon seit 2013. Und die Stadtbibliothek Köln macht es meiner Ansicht nach vorbildich vor, wie man mutig und innovativ mit der medialen Herausforderung umgeht [Workshops Digitale Werkstatt, 3D-Drucker und Makerspace und mehr] – und hat wohl verdient den Preis Bibliothek des Jahres erhalten, weil sie den „Mensch in den Mittelpunkt stellt“)
Und ich schätze sehr den Aufwand vieler Lehrender, der Studierendenvertretungen sowie der Hochschulmitarbeiter*innen, die alle viel Energie und Zeit in Projekte, Ideen und Konzepte stecken – um letztendlich eine gute Lehre zu gewährleisten. Ein Aufwand, von dem Studierende vermutlich meist leider sehr wenig mitbekommen.
(Ich selbst bin sehr sehr dankbar dafür und mir über mein hohes Privileg bewusst, dass ich an der Hochschule lernen kann und vielfältige Erfahrungen sammeln durfte. Vor allem habe ich bzw. studiere ich gerade noch in einem Studiengang, der schon sehr innovativ angelegt ist. Und mir dort nicht nur Inhalte in Großvorlesungen vermittelt werden, sondern ich selbst viel Raum für Individualität, eigene Themensetzungen und Artikulation habe.)

Warum bin ich trotzdem grumpy?

Weil ich glaube, dass da trotzdem noch Raum für Veränderung und Innovation ist und dass die Bildungspotenziale sowie die inklusiven Chancen, die das Internet und die Digitalisierung bietet, noch nicht mal ansatzweise an Hochschulen und in der Wissenschaft ausgeschöpft werden. Und diese Diskussion wird auf fachlicher Ebene nicht erst seit letztem Jahr geführt.
Ich versuche kurz meine Reise durch die Welt der (Medien-)Bildung zu erklären und diesen Punkt anhand von Beispielen zu verdeutlichen:

2010: Mein Startpunkt und theoretischer Hintergrund.

Seit meinem Studienbeginn im Studiengang Medienbildung im Jahr 2010 habe ich eine spannende Reise durch die Welt der Bildung erlebt. Zu aller erst war da die Beschäftigung mit dem Konzept der Strukturalen Medienbildung, die Lern- und Bildungsprozesse grundsätzlich medial (mit und durch Medien) denkt und davon ausgeht, dass Sozialisationsprozesse mit medialen Strukturen verbunden und von diesen Strukturen durchdrungen sind. Da das Konzept auf bildungstheoretischen Überlegungen basiert, kein leichtes Unterfangen – vieles habe ich wohl auch bis jetzt nicht vollständig verstanden.
Kurz gefasst könnte man aber in etwa sagen: Unsere Welt erschließen wir uns heutzutage überwiegend durch und mit Medien (Buch, Internet, Fernsehen, Radio etc.) – oder wer war in letzter Zeit in Syrien und hat dort die Kämpfe mitbekommen? Wer war schon auf dem Mond? Wie viele Menschen haben tatsächlich die ganze Welt bereist? Welches Wissen über die Welt, was wir haben, wurde uns nicht medial vermittelt – also nicht durch Bücher, durch Bilder, Online-Videos oder andere mediale Formen? Mit wie vielen Menschen kommunizieren wir noch ausschließlich ohne mediale Unterstützung wie Messenger?
Das bedeutet keineswegs, dass alles digital oder virtuell im Internet ablaufen sollte oder muss. Direkte Erfahrungen mit unserer Umwelt und mit Mitmenschen oder die (ablenkungsfreie) Auseinandersetzung mit uns selbst sind weiterhin ein enorm wichtiger Bestandteil von Bildung – aber dies alles spielt sich trotzdem im Kontext einer von Medien durchsetzen Welt ab.

Dieses Internet. Faszinierend.

Unsere Welt wurde durch die Erfindung des Internets noch einmal tiefgreifend verändert bzw. wird immer noch dadurch verändert – das bestreitet vermutlich wohl niemand mehr ernsthaft. (Stichworte: Mediatisierung, Digitale Mediosphäre?).

Mitarbeit bei pb21.de

Im Rahmen des Studium hatte ich die Möglichkeit, ein Praktikum bei Jöran & Konsorten – Agentur für Bildung in Hamburg zu absolvieren – eine sehr wertvolle Zeit für mich, da ich auch das großartige Magazin-Projekt pb21.de – Web 2.0 in der Politischen Bildung redaktionell mitbetreuen konnte und selber freiberuflicher Autor dort wurde. Ein Ziel des Projekts war es, Pädagog*innen in der Politischen Bildung mit medienpädagogischen Methoden und Online-Werkzeugen bekannt zu machen und diese auszuprobieren.

Was ist eigentlich Open Access?

Mit Open Access (= freier Zugang zu wissenschaftlichen Informationen) kam ich innerhalb des Studiums ca. im Jahr 2011 in Berührung, als ich mich mit E-Books beschäftigt habe. Das Video enthält das für mich sehr bedeutsame Argument, dass viele Studierende Bezahlbarrieren für wissenschaftliche Literatur im Internet zwar kennen, aber das dahinterstehende System selten durchblicken (Minute 2:49).
Die Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen, in der sich die deutschen Forschungsorganisationen der Stärkung und Förderung von Open Access verschreiben, wurde übrigens im Oktober 2003 unterzeichnet.
Quizfrage: Wie viele Studierende, die die Hochschule für die Forschung ausbildet, kennen Open Access?

2011: Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem?

Folie des Vortrags das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem
Screenshot aus Vortrag von Gunter Dueck (Bild nicht unter freier Lizenz)

Gunter Dueck hat schon auf der republica Konferenz im Vortrag „Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem“ sehr eindrücklich beschrieben, welche drastischen Auswirkungen das Internet auf unseren Umgang mit Wissen, die Pädagogik/Bildung sowie auf die Berufswelt allgemein haben wird: https://youtu.be/woA4R3KrACg?t=22m56s
Man muss nicht alle Einschätzungen teilen, aber können die Grundargumente widerlegt werden?

2013: Warum die Digitale Revolution des Lernens gescheitert ist

Zwei Jahre später hat Jöran Muuß-Merholz (Jöran & Konsorten) formuliert, warum die „Digitale Revolution“ des Lernen gescheitert ist:

2015.

Und jetzt schreibe ich diesen Blogbeitrag im Jahr 2015 und frage mich, welche Diskussion wir eigentlich gestern geführt haben und auf welcher Basis dies geschah:

  1. Sollten wir nicht darüber diskutieren, wie etwas gelingen kann auf kurze, mittelfristige oder lange Sicht – statt darüber zu reden, warum etwas eben gerade nicht unter den gegebenen Umständen funktioniert?
  2. Was ist die konkrete Vision für eine moderne Hochschule und Hochschullehre in der Zukunft?
  3. Erkennen wir Medien wirklich als integralen Lebensbestandteil an, wie es auch Martin Ebner im Auftaktvortrag dargestellt hat, oder sind Medien und speziell das Internet eher ein zusätzliches und optionales Lernwerkzeug im Kontext der Hochschule?
  4. Wollen wir die Potenziale des Internets und der Digitalen Medien zur Öffnung der Hochschule ausschöpfen und die potenziellen Chancen zur Verbesserung der Lehre versuchen zu nutzen?
  5. Sollten wir nicht spätestens jetzt anfangen, Open Access aktiv zu fördern und es nicht als nice-to-have betrachten?
  6. Sollten wir nicht spätestens jetzt anfangen, Open Educational Resources zu nutzen und vor allem gemeinsam zu erarbeiten, um auch Innovationen im Bereich Digitales Lernen (speziell Open Source Software) möglich zu machen?
  7. Sollten wir nicht zumindest versuchen die Lehr- und Lernkultur in der Wissenschaft allgemein und in der Hochschullehre speziell positiv zu verändern mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln?

Falls ja, dann müssen wir anfangen gemeinsam zu experimentieren und Wege finden, um digitale Potenziale zu nutzen – und ja, dabei werden auch Fehler, Misserfolge und Rückschläge geschehen. Aber ist das nicht ein zentrales Element von Lernen? Und bietet nicht die Wissenschaft die besten Voraussetzungen, um diesen Wandel sinnvoll und reflektiert zu begleiten?
Ich freue mich über Feedback und Kritik in den Kommentaren!
Weitere Medien-Empfehlungen:

 
Titelbild: Grumpycat drawing by XXspiritwolf2000XX CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

3 Kommentare

Hervorragend geschrieben! Wichtiger Beitrag! Digitalisierung und Auswirkungen auf Bildung, Denken, Diskurs, Gesellschaft verstehen, und nicht über einzelne Tools und die Medienkompetenz der einzelnen Studierenden nachdenken. Sie müssen lernen, wie sie in einer digitalisierten Gesellschaft, leben, denken und arbeiten können, egal, ob sie heute positiv gegenüberstehen oder Papier heute bevorzugen.