Liebe Hochschulen und Schulen, ermöglicht bitte endlich die digitale Vielfalt! (Entwurf)

In einer Projektwoche wollte ich mit einer Kollegin an der TH Köln experimentell die vermeintlich schöne, neue und digitale Arbeitswelt (#newwork) erlebbar machen. So wurde mit Studierenden der Sozialen Arbeit der Dienst Slack für die Teamkommunikation eingesetzt. Was hat das mit digitaler Vielfalt zu tun?
Disclaimer: Der folgende Artikel ist ein erster Entwurf und unausgereift. Kritisches Feedback sehr gerne gesehen!
Der Dienst Slack hat seine erste Hypewelle seit dem Launch 2013 schon deutlich hinter sich gelassen. Erste Unternehmen sind auch wieder zu anderen Formen der Kommunikation übergegangen, siehe „why we moved from slack“. Nichtsdestotrotz eignet sich Slack sehr gut als Anlass, um die neuen vernetzten Möglichkeiten inkl. die potenziell ständige Erreichbarkeit zu thematisieren:

  • Konsequent genutzt wird Slack auf Smartphone, Tablet und Laptop installiert
  • Slack funktioniert ebenso direkt wie WhatsApp, Gruppenunterhaltungen sind ebenfalls möglich und Benachrichtigungen werden sofort zugestellt
  • Die Kommunikation kann Medien wie Fotos, Videos, etc. umfassen; man kann asynchron kommunizieren oder in realtime (synchron)
  • Jedes Teammitglied kann eigene Themenkanäle anlegen, z.B. in Bezug auf #technik, #tools, #pädagogik
  • Bei Slack kann man selber die Arbeitszeit definieren, ab einer bestimmten Uhrzeit können Benachrichtigungen stummgeschaltet werden
  • Es können Tools und Plugins von externen Diensten eingebunden werden, so kann z.B. ein #event-Channel über Termine im Kalender täglich informieren; Bots sind ebenfalls möglich

Bei ihrer Projektarbeit konnten die Teams frei entscheiden, ob sie zuhause oder in der Hochschule gemeinsam arbeiten (die meisten entschieden sich für die Arbeit in der Hochschule), wir standen während der Projektzeit auf Abruf zur Verfügung bei Fragen und waren in unserem Büro. Die Studierenden erhielten am Anfang der Woche ein Briefing (Szenarioarbeit). Im Lauf der Woche entstanden z.B. Ergebnisse wie ein Kita Erklärvideo in arabischer Sprache (Legevideo) oder der Prototyp für eine Notschlafstellen-Karte für Köln (Wer dies für abwegig hält, dem sei dieser kurze Bericht empfohlen: „Mokli-App“). Ob Slack genutzt/ausprobiert wurde und auf welcher Weise (App-Installation oder nur Web-Login) wurde den Studierenden frei gestellt.
Das Revolutionäre der einfachen Erreichbarkeit
Der Moment, der mir aber am meisten in Erinnerung geblieben ist, war das positive Feedback auf eine nahezu simple und triviale Veränderung durch Slack: Es war nun sehr einfach und schnell möglich, uns kurz mal anzuschreiben und uns um ein Vorbeikommen in den jeweiligen Raum zu bitten. Ja, das ist definitiv kein großer Durchbruch. Sicherlich hat jeder dritte Opa und jede dritte Oma in Deutschland inzwischen diese mediale Möglichkeit durch WhatsApp ebenfalls schon selbst erfahren. An deutschen Hochschulen mutet diese Praktik der direkten Kommunikation mit Seminarleiter*innen jedoch geradezu schon revolutionär an. Aus dem einfachen Grund, weil ansonsten stets das zentrale Lernmanagementsystem (LMS) Kern jeder Lernerfahrung sein soll. Dieses bietet aber nicht die Flexibilität des asynchronen/synchronen Kommunikationswechselspiels, sondern arbeitet mit Foren- oder Emailfunktionen aus damaligen Webzeiten, welche deutlich geruhsamer verliefen was den Takt der Kommunikation angeht.
Vereinzelte Hochschullehrende setzten daher für die Kommunikation mit Studierenden in großen Vorlesungen ebenfalls auf WhatsApp, weil sich die einfache Bedienung eben nicht durch die Hochschul-LMS realisieren lässt, ganz zu schweigen dass die LMS nie für den Smartphone-Einsatz konzipiert wurden (WhatsApp im Hörsaal: RWTH-Professor auf neuen Wegen). Inzwischen füllen Jahre später Feedbacksysteme wie PINGO den Bedarf bzgl. Livefeedback in Vorlesungen.
Der durchbrochene WhatsApp-Schutzwall
An der Schule ist der WhatsApp-Schutzwall vollends durchbrochen und Lehrer*innen kommunizieren mit Schüler*innen, Eltern und untereinander via WhatsApp – den jahrelangen Bedenken und Verboten zum Trotz. Selbes lässt sich übrigens im Feld der Sozialen Arbeit berichten, selbst beim Kontakt mit Klienten.
Und so bleibt stets der fade Beigeschmack, dass man hier nun etwas benutzt, was eigentlich für den privaten Kontext bestimmt sein sollte. Auch die Nutzung kommerzieller Apps abseits von WhatsApp ist sehr kritisch zu betrachten und sollte nur freiwillig und selbstbestimmt durch Lernende auf ihren Privatgeräten erfolgen, weil durch die App-Installation ggf. auch deutlich mehr als nur Appnutzungsdaten übermittelt werden können wenn man eine sehr datenhungrige App erwischt (siehe Appchecks bei mobilsicher.de). Was aber tun, wenn bessere Alternative fehlen, nicht in Sicht sind und externe Apps – egal ob datenschutzkonform oder nicht – überhaupt nicht gewollt sind von einer Bildungsinstitution, in welcher man arbeitet? Und wie generell umgehen mit diesen Herausforderungen?
Ebenso wie mit WhatsApp verhält es sich mit kollaborativer Texterstellung, die seit Jahren in Google Drive Dokumenten produktiv funktioniert. Durch den Cloudsspeicherdienst Sciebo bringt man nun zumindest durch die Hintertür eine kollaborative Texteditor-Alternative (OnlyOffice) an die Hochschulen in NRW, Ausgang des Experiments ungewiss, Relevanz sehr gering. Über Etherpad-Integrationen sind die LMS zeitgleich nie hinausgekommen, während Google mit Google Classroom die Messlatte weiter hochschraubt (Siehe Erfahrungsbericht eines Lehrers: Google Classroom. Meine bisherigen Erfahrungen.). Google ist hierbei nur ein Beispiel, ebenso könnten Dienste wie Flipgrid für Videostatements angeführt werden, die Liste an Anbietern und Lösungen ist lang.
Und was ist mit den sehr kleinen kommerziellen Tools wie Kahoot, Quizlet & Co? Müssen diese alle in die hochschuleigene LMS-Struktur übernommen und eigens nachgebaut werden, um eine Erlaubnis für die Nutzung geben zu können? Müssen Lehrende dann halt ein paar Jahre warten?
Ja, der Vergleich hinkt stark weil ein LMS als Produkt gar nicht all das leisten kann, was Lehrende und Lernende je nach Setting (Fach, Zielgruppe, Ziele) an Bedürfnissen haben. Sonst wäre es die legendäre eierlegende Wollmilchsau – ein Begriff für zu ausufernde und ambitionierte Projekte in der Softwareentwicklung, die letztlich dann keine Funktion richtig gut erledigen.
Also müsste nicht eigentlich gelten: Was man selber nicht bereitstellen kann an Funktionen, muss man extern in die Hochschule holen?
Schulen haben ja auch nicht selbst begonnen sich Druckmaschinen in die Schule zu stellen, sondern bezogen von Verlagen Schulbücher und Lernmaterial. Klar hätten sie auch selber Bücher drucken können, aber die Kosten-Nutzen-Rechnung sprach wohl klar dagegen.
Vereinheitlichung statt Vielfalt?
Und doch wehrt man sich meiner Erfahrung nach gegen eine vielfältige Palette an Tools und Plattformen an Hochschulen, sondern strebt stets eine Vereinheitlichung an – das nächste System wird es dann hoffentlich schon richten. Selbst Plugins (Add-Ons) für LMS, die vielfältig vorhanden sind und die Systeme um innovative Funktionen erweitern, werden nicht installiert weil der Wartungsaufwand als zu hoch eingeschätzt wird (was in Bezug auf die Ressourcen vor Ort aus Mitarbeiter*innensicht vollkommen verständlich, für die Qualität der Lehre aus Entscheider*innensicht aber nicht tragbar ist in meinen Augen).
Und so haben sich deutsche Hochschulen jahrelang fröhlich in den Stillstand manövriert, frei nach dem Motto: Weil die es unten nicht leisten können im Rahmen ihrer Ressourcen und die es oben nicht bezahlen wollen, bleibt halt erstmal alles so wie es ist. Es gibt halt kleinere Verbesserungen und irgendwann vielleicht mal eine App, wenn dann schon keiner mehr Apps nutzt.
Dass es gegen diese Vereinheitlichungstendenzen bzw. Zentralisierung keinen massiven Aufschrei von Hochschuldidakter*innen und eLearning-Akteuren gibt, kann ich mir seit Jahren übrigens nicht sinnvoll erklären.
Was bedeutet dies eigentlich für die Lehrenden?
Lehrende sollen sich – ebenso wie Studierende – doch eigentlich wohlfühlen mit einem Lernsystem oder Werkzeug. Wechselt eine Professorin die Hochschule, muss sie sich im Jahr 2018 der IT-Infrastruktur der neuen Hochschule komplett unterwerfen. Was passiert, wenn eine Lehrende für ein Seminar lieber eine andere Plattform für ihr Schreibseminar benutzen will als die hochschuleigene Lernumgebung? Wenn sie z.B. einige Moodle-Funktionen bevorzugt, die Hochschule aber etwas anderes einsetzt. Es passiert folgendes: Sie stört den gewohnten Ablauf der Hochschule. Möchte man andere Dienste, Tools oder Plattformen nutzen, so geht dies nur mit sehr großem Kampf oder durch Fliegen unter dem Radar.
Und dies ist eigentlich die größte Absurdität in der Debatte um Digitale Bildung, welche sich Hochschulen leisten: Während in Bezug auf digitale Kompetenzen bei Lehrenden stets gefordert wird, dass sie möglichst geeignete Medienformen, Plattformen oder Werkzeuge für ihren Unterricht und ihre Lernendengruppe auswählen sollen, wird diese Auswahl an der Hochschule strukturell in der Praxis verunmöglicht.
Klar, es gibt Lichtblicke. Aus Kaiserslautern hörte ich, dass man dort das Slack-Äquivalent Mattermost (Open Source) nutzen kann. An der FU Berlin gibt es Userblogs, aber von einer Vielfalt deutschlandweit kann man soweit ich weiß kaum sprechen, schon gar nicht von einer freien Wahl zwischen verschiedenen Plattformen, Diensten und Werkzeugen (Ich lasse mich sehr gerne korrigieren!). Ganz abgesehen davon, dass Ansätze wie „Domain of one’s own“ fernab der deutschen Hochschulvorstellungskraft zu liegen scheinen.
Meine bescheidenen 5 Cents
Die Campus-IT könnte in Zukunft vor allem die zentrale Aufgabe haben, Benutzerzugänge zu verwalten, die dann per Single-Sign-On für das Login bei externen Diensten genutzt werden können. Wer dies nicht für möglich hält, kann mal bei den Kolleg*innen in den Niederlanden vorbeischauen: SURF Context – Choose from more than 170 cloud services.
eLearning-Abteilungen können Lehrende weiterhin beraten, welche Tools und Werkzeuge für ihre Lehre in Frage kommen könnten, aber vor allem wie sie gute Lehre gestalten, ohne nur unreflektiert auf den Digitalisierungszug aufzuspringen – weil das halt jetzt alle so machen (Vgl. Vortrag Sandra Hofhues).
Ja klar, es wäre gut, wenn bereits bestehende Dienste an der Hochschule oder Open-Source-Software aktiv genutzt wird. Und eine gute Beratungsstruktur kann man sicher nur aufbauen, wenn man sich auf ein System fokussiert. Von daher spricht aus meiner Sicht auch nichts dagegen, dass sich eine Hochschule einem offenen System wie ILIAS, Moodle oder Co verschreibt und hierfür offiziell Support bereitstellt für Lehrende. Für externe Dienste müssen Lehrende sich dann selbst um Support kümmern und können diesen nicht von der Hochschule einfordern.
Weiterhin erachte ich Open-Source-Initiativen wie Public money, Public code für immens wichtig. Aber niemand sollte Lehrende ohne gewichtige Gründe aktiv daran hindern, Alternativen zu nutzen, die sie für gut und vertretbar erachten. Stichwort: Ermöglichungskultur, Stichwort: Offen ist, was Zugang schafft. Von daher sehe ich den Knackpunkt von Lehre oder Unterricht mit Medien tatsächlich zu einem großen Teil auch darin, dass keine freie Wahl der Tools, Dienste und Plattformen möglich ist für Lehrer*innen und Lehrende – selbst wenn diese kommerziell angeboten werden.
Ja, wir könnten uns alle eine schönere Bildungswelt vorstellen ohne große kommerzielle Player, aber so funktioniert die vernetzte Welt nunmal (derzeit) nicht.
Ja, Datenschutz tut weh und muss Ernst genommen werden.
Edward Snowden leistete der Weltgesellschaft einen enormen Dienst, in dem er frühzeitig auf die exzessive Massenüberwachung hinwies. Datenschutzfragen sind aber vielfältig lösbar für den Bildungsbereich – digitale Lernanwendungen oder Kollaborationstools müssen nicht per se so gebaut sein, dass sie sämtliche Lebens- und Lernaktivitäten im Stil der NSA aufzeichnen. Für Datenschutzvereinbarungen mit Unternehmen müssen Hebel gefunden werden, damit Lehrende und Lernende eben nicht mit Nutzungsdaten bezahlen, sondern Bildungsversionen von Diensten nutzen können ohne exzessives Tracking. Eine datenschutzfreundliche Vielfalt muss gefördert werden, von allein hat sie sich seit Jahren nicht ergeben und wird sich wohl auch nicht ergeben.
Eigene Anekdote hierzu: Lehramtsstudierende fordern immer wieder zum einen kostenlose Apps, die zudem auch noch werbefrei sein sollen. Wie soll das bitte funktionieren in der Realität? Es sollte ja inzwischen allseits bekannt sein, dass in vielen Fällen Appentwickler*innen dann über die Daten der Nutzer*innen Einnahmen versuchen zu generieren.
Lehrer*innen brauchen also Zugriff auf ein Budget für Apps und Dienste ebenso wie für andere Lernmittel, wenn man es ernst mit didaktischer Vielfalt und Wahlmöglichkeiten meint. Und ja, dafür braucht man dann wohl eine blöde Kreditkarte für den Appstore und muss das auch irgendwie abrechnen können dann.
Und ja, staatliche oder europäische Stellen müssen dann auch Unternehmen deutlich, heftig und massiv auf die Finger hauen, wenn sie Datenschutzvereinbarungen nicht einhalten. Ja, auch US-amerikanischen Unternehmen. Dort gibt es übrigens den Student Privacy Pledge als Selbstverpflichtung für Anbieter von Bildungsangeboten. Dieser ist noch lange nicht ausgereift (siehe Kritik von der EFF), aber gibt Organisationen die Möglichkeit der Klage gegen Verstöße (siehe Klage der EFF gegen Google).
Braucht es also eine neue Vereinbarungsstruktur für Apps und Dienste explizit für den Bildungsbereich, sodass dann nicht einfach die 0815-Instagram-„Ich gebe alles komplett frei, ihr dürft machen was ihr wollt“-Datenschutzerklärung von Unternehmen angewendet wird?
Ja, das kostet dann alles sehr viel Nerven und vor allem Geld.
Aber es ist ja nicht so, dass man hier völliges Neuland betritt: Ein Beispiel für den externen Einkauf eines bestehenden Dienstes ist das Angebot „Biparcours“ in NRW. Diese App ist ein Rebranding des kommerziellen Angebots Actionbound und wurde somit lediglich mit einer anderen Marke versehen. Biparcours wird durch das staatliche Angebot „Bildungspartner NRW“ für Schulen und außerschulische Bildung kostenfrei angeboten. Natürlich nur in NRW derzeit. Ich konnte leider nichts zu besonderen Datenschutzbedingungen dieses Einkaufs direkt erfahren, aber ich nehme stark an, dass hier Vorkehrungen getroffen wurden bzw. kein exzessives Tracking erfolgt.
Dies ist eine von vielen denkbaren Varianten.
Ja, Verträge muss man aushandeln.
Tools kommen und gehen – keine Institution sollte sich meiner Ansicht nach mit langen Verträgen an ein Unternehmen oder Produkt binden, schon gar nicht exklusiv. Das Beispiel der öffentlichen Verwaltung kann man sich gerne als Bad-Practise-Beispiel zur Hand nehmen (EU-Experten warnen: Abhängigkeit von Microsoft gefährdet die digitale Souveränität). Dank schlauer Köpfe an Schulen, Hochschulen und in der Bildungspolitik sollten hier doch aber ein deutlich besserer Weg für den Bildungsbereich möglich sein?
Ja, Kapitalismus nervt.
Ob man es will oder nicht, Schulen und Hochschulen werden durch die Digitalisierung nun deutlich tiefer in die Realität des kapitalistischen Wettbewerbs mit seinen vielen Untiefen hineingezogen. Die Zeit der halbwegs angenehmen, nichtkommerziellen Schutzräume der Bildung, die nur durch Verhandlungen mit Taschenrechnerherstellern sowie Bildungs- oder Wissenschaftsverlagen gestört wurden, sind meiner Auffassung nach nun endgültig vorbei.
Zeit für neue bzw. veränderte Strategien!


Weiterdenken:

  • Einen Vorschlag in Bezug auf Datenschutz und Schule macht Damian Duschamps:
    Datenschutz & Schule – nur Pragmatismus bringt uns weiter (Ich stimme nicht in allen Punkten zu, finde aber die Argumentationslinie „Restrisiko“ sehr hilfreich)
  • Mit Sandstorms.io können mehrere Open-Source-Tools (Projektmanagement, etc.) frei und flexibel installiert werden. Das Unternehmensangebot musste mangels fehlender Nachfrage das Geschäft inzwischen aufgeben (Sandstorm.io gibt Geschäft auf, Projekt lebt weiter)
  • Kritischer Blick auf Lobbyismus an Schulen und Hochschulen: Lobbycontrol, Bildungsradar (Aus meiner Sicht oft stark überzogen, aber wichtig als kritischer Beobachter aus meiner Sicht)
  • Progressive Web Apps (PWA) könnten eine neue technische Möglichkeit sein, die etwas kostengünstiger gute Lehre mit Nutzung von Mobilgeräten ermöglicht
  • Durch die digitale Vernetzung und Konzepten wie „Bring your own device“ ist nun Tracking im Web (siehe EFF Privacy Badger), Tracking via Apps & Datenanalyse (z.B. Learning Analytics) plötzlich im Bildungssystem eine relevante Diskussion, die eigentlich schon seit den ersten Internetzugängen im Klassenraum geführt hätte werden können.